Kirchenklang in Bayern

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von Gastautor Günter Stadler

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Zum zweiten Mal gab es in Bayern im Rahmen des Klingenden Septembers „Kirchenklang“. Am 14. September von 19 – 20 Uhr gab es drei Veranstaltungen an drei verschiedenen Orten: In der Kirche des Inn-Salzach-Klinikums Gabersee, Kirchengemeinde St. Paulus in Ingolstadt und in der Gustav-Adolf-Kirche München-Ramersdorf. Am 23. September gab es dann noch Kirchenklang in der Erlöserkirche in Immenstadt im Allgäu.

Vom Kirchenklang in der Kirche des Inn-Salzach-Klinikums berichtet Angelika Eckart, dass es eine gelungene Veranstaltungen war, die den drei Spielerinnen und den Zuhörern viel Freude bereitet hat. In Ingolstadt kamen auf Initiative von Christine Habermann insgesamt fünf SpielerInnen zusammen, die bei Kerzenschein ein harmonisches Klangspiel für ca. 40 Zuhörer veranstalteten. Vera Felsing hat mit vier MitspielerInnen in Immenstadt für 45 Zuhörer gespielt. Neben Klangschalen, Gongs und Monochord kam auch eine Indianerflöte zum Einsatz, die das Klangerlebnis sehr bereichert hat.

 

 

 

Kirchenklang Vera

 

Ich hatte die große Freude, in Ramersdorf beim Kirchenklang mitzuspielen und möchte mich noch einmal bei allen Beteiligten bedanken! Wir waren insgesamt zwölf SpielerInnen und Katharina von Gagern hat ein Konzept für einen wunderschönen Ablauf erarbeitet.

 

 

 

 

Hier ein paar Stimmen zu diesem Kirchenklang: „Aus einer Idee wurde ein Konzert und das mit  wenigen Stunden Probe…“ „Es war mir eine große Freude, in dieser Gemeinschaft so wundervoller Menschen miteinander dieses Klangerlebnis zu erleben – mehr davon :-)“
„Tausend Dank noch einmal für diese fantastische Organisation!!! Es war mir eine riesige Freude und Ehre mitzuspielen!!!! Ich bin jetzt noch von diesem Klang erfüllt….“
„Ich möchte mich noch einmal aus vollem, glücklichen Herzen bei euch allen für die wunderbare Kreation, dieses wunderbare Zusammenwirken bedanken! Es war einfach wunderschön!“

Für mich war das Schönste zu sehen, wie sich alle SpielerInnen und Beteiligten in so kurzer Zeit zusammengefunden haben, wie achtsam und engagiert sich alle eingebracht haben und voller Schaffensfreude und mit viel Spaß dieses wunderbare Konzert ermöglicht haben.

Im Oktober gibt es noch zweimal Kirchenklang in 97218 Gerbrunn und 97070 Würzburg

http://www.peter-hess-institut.de/bayern/veranstaltungskalender/klangevents-in-bayern/

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Und das Schöne ist: in allen Kirchen dürfen wir mit dem „Kirchenklang“ wiederkommen….. in einigen ist schon im Advent etwas geplant.

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Der 3. Fachkongress vom 29.09.-01.10.2017

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Ganzheitlich Gesund

Mit den Peter Hess®-Klangmethoden Gesundheit stärken

und Genesungsprozesse unterstützen

 

Wir Organisatoren des 3. Fachkongresses 2017 freuen uns sehr, dass diese Veranstaltung des Europäischen Fachverbandes Klang-Massage-Therapie e.V. so gut wie ausgebucht war. Knapp 200 (angehende) Peter Hess®-Klangmassagepraktiker/-innen ließen sich von dem vielfältigen Kongressprogramm inspirieren.

Peter Hess sagt: „Die wichtigsten Momente des Tages sind die, in denen wir ganz bei uns sind.“ Der hohe Wert dieser Erfahrung – ganz-bei-sich-sein, sich selbst wahrnehmen, spüren, ernst nehmen – fand sich auf verschiedene Weise in allen Kongressveranstaltungen wieder. Dabei wurde (wieder mal) deutlich, wie hervorragend die Klänge dazu geeignet sind, uns diese wertvolle Erfahrung zu ermöglichen und damit eine grundlegende Basis zu bilden, aus der heraus sich zahlreiche Aspekte der Gesundheitsstärkung sowie heilsame Impulse für die Begleitung von Genesungsprozessen ergeben.

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Klang auf der Burg

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von Gastautorin: Vera Felsing

Klang auf der Waldburg

6 Tam Tam Gongs, 5 Monochorde, 11 Fen-Gongs, 5 Oceandrums, Sansulas, Koshis, zahlreiche Klangschalen verschiedenster Größen und 11 ausgebildete Peter Hess®-Klangmassagepraktiker im Innenhof der Waldburg – knapp 100 Menschen haben am 25. Juni begeistert den faszinierenden Klängen an diesem besonderen Ort gelauscht.

Die Idee entstand bei unserem Regiotreffen, Region Allgäu, im Januar 2017: Wir möchten gerne Klänge unter freiem Himmel spielen. Vielleicht im Innenhof einer Burg/einer Ruine? Erstaunlich schnell war eine gefunden: die Waldburg im Landkreis Ravensburg. Nun galt es, ausreichend Mitspieler für diesen Klangraum zu finden. Letztendlich waren 11 ausgebildete Klangmassagepraktiker aus dem südlichen Bayern und Baden-Württemberg vor Ort. Die längste Anreise für diese Veranstaltung betrug über 2 Stunden. Auch wenn viele erfahrene Klangmassagepraktiker vor Ort waren, war Klang auf der Burg für uns alle ein Experiment: Viele von uns haben sich an diesem Morgen zum ersten Mal gesehen, niemand hatte bisher mit 11 Menschen bei einer solchen Veranstaltung gemeinsam geklungen, der Innenhof der Waldburg war uns allen fremd – ich liebe Experimente, sie eröffnen so viel Raum für Neues! (mehr …)

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Klangübung: Klangritual am Morgen

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KS Blog

Diese Übung hat sich in verschiedenen Situationen besonders bewährt:

Die Klänge können eine wunderbare Möglichkeit sein, sich nach dem Aufwachen auf den bevorstehenden Tag mit all seinen Ereignissen und Aufgaben einzustimmen. Ich praktiziere diese Übung am liebsten, wenn ich noch im Bett liege. Dazu mache ich es mir im Sitzen ganz bequem und stelle die Klangschale auf meine Hand, die ich auf meinen Beinen ablege. Während ich die Klangschale sanft antöne, stelle ich mir den Tag vor, der vor mir liegt. Dies hilft mir auch, wenn ich wichtige Aufgaben oder Entscheidungen vor mir habe.
Während ich den beruhigenden Klängen lausche, stelle ich mir vor, wie es sich anfühlen wird, wenn ich diese Aufgaben gut bewältige oder eine für alle stimmige Entscheidung treffen werde. Ich verweile einige Augenblicke bei diesem angenehmen Gefühl, bevor ich die weiteren Etappen des Tages vor meinem inneren Auge betrachte. Dann richte ich meine Aufmerksamkeit nochmal ganz auf meine momentane Wahrnehmung, auf das Hier und Jetzt. Erst danach stelle ich die Schale zur Seite, atme einige Male tief durch und dehne mich nochmal kräftig, bevor ich gestärkt von den Klängen und positiv gestimmt den Tag beginne.

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Nachlese zum 2. Klang – Symposium 2016 in Gelsenkirchen und Vorausschau auf 2017 und 2018

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von Gastautor: Norbert Kasprowski

Rückblick:

Wir hatten uns viel vorgenommen bei unserem NRW-Regionaltreffen im Herbst 2013. Wir wollten ein Klang-Symposium organisieren. Mit Workshops, Vorträgen und Mitmach-Aktionen wollten wir einen Tag lang das breite Spektrum der Peter Hess®– Klangmethoden und uns als aktive Anwender/innen vorstellen – und dazu sollte es abends noch ein Konzert geben. Schon bei den Vorbereitungen spürten wir, wie sehr wir uns als gleichgesinnte Klangpraktiker/innen aus den unterschiedlichsten Bereichen inspirierten und wie stark und wohltuend der Synergieeffekt ist.

Im September 2014 fand dann unser 1. Klang – Symposium im Schloss Horst in Gelsenkirchen statt. Nach einem langen und erfolgreichen Tag waren wir glücklich über die große Resonanz und die tollen Rückmeldungen. Bereits beim Aufräumen am Abend kam die Frage auf: Und was machen wir nächstes Jahr? Ein Klang–Symposium sollte es erst zwei Jahre später wieder geben, da die Vorbereitung und Organisation sehr zeitintensiv ist und wir alle es neben unserer Arbeit (und ehrenamtlich) auf die Beine stellen. Also gab es im September 2015 den klingenden September. An jedem Tag fand irgendwo in NRW eine Veranstaltung statt, in der der Klang im Mittelpunkt stand.

NRW-Regionaltreffen November 2015. Wir waren schon „eingespielt“, als wir uns für die Vorbereitungen des 2. Klangsymposiums trafen: Zuständigkeiten, Helfer/innen, Kommunikation, Programm erstellen, Werbung, Logistik . . . Alles ging flüssig von der Hand. Wir profitierten von den positiven Erfahrungen und unserem guten Team-Geist und so fanden wir auch schnell gute Ideen für Verbesserungen und Optimierungen.

September 2016

Im Vorfeld war alles gut vorbereitet und organisiert, der Aufbau und das Dekorieren der Räume für die Workshops war fast schon „Routine“. Nach und nach füllte sich die große lichtdurchflutete Glashalle im Foyer von Schloss Horst mit über 200 Besuchern zum Eröffnungsvortrag von Peter Hess.

Neben dem vielfältigen Programm mit jeweils vielen Workshops und Vorträgen in Räumen wie „Rittersaal“ oder „Kaminzimmer“ gab es einen Raum für „Schnupper–Klangmassagen“. In der Glashalle gab es zusätzlich ein offenes Klang-Yoga zum Mitmachen, Info- und Verkaufsstände und Zeit für Gespräche und Austausch. Für das leibliche Wohl sorgte die Schloss-Gastronomie. Und ein blauer Himmel mit viel Sonnenschein begleitete uns auch noch durch den Tag. Am Ende eines langen und inspirierenden Tages mit vielen schönen Rückmeldungen und nachdem alles wieder abgebaut und aufgeräumt war, waren wir zwar alle geschafft, aber auch glücklich und zufrieden.

Wir freuen uns jetzt schon auf das große Klangbad am 17. September 2017 (siehe phi-nrw.de) und das nächste Klangsymposium im September 2018.

Beides wieder im Schloss Horst.

Hier bekommt ihr einen Eindruck vom Klangsymposium 2016!

Viel Spaß beim Anschauen!

Euer NRW – Team

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Kosmetik und Klang

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Schönheit, die von Innen kommt! – Klang ist Wellness für die Seele

Das war wie Wellness für die Seele“, diese oder ähnliche Rückmeldungen bekommen Kosmetikerinnen, die die Klänge in ihr Angebot integrieren immer wieder. Sie selbst beschreiben häufig, dass die Behandlungen durch den gezielten Einsatz der Klangschalen viel harmonischer, ruhiger und effektiver verlaufen. So ist es nicht verwunderlich, dass die bronzenen Schalen aus Nepal oder Indien in vielen Beauty-, Wellness- und Spa-Einrichtungen ihren festen Platz gefunden haben. Dieses besondere Entspannungs- und Wohlfühlangebot stellt einen willkommenen Ausgleich zu Stress und Hektik des Alltags dar und wird sehr gerne angenommen. Denn, wie wir alle wissen, wahre Schönheit kommt von innen!

„Vor allem im Kosmetik- und Wellnessbereich kommen ständig neue Behandlungs- bzw. Massagemethoden auf den Markt. Die Peter Hess®-Klangmassage stellt hier für mich eine Besonderheit dar. Seit meiner Ausbildung in dieser Methode haben die Klangschalen einen festen Platz in meinem Kosmetikstudio bekommen.“ (Rose-Marie Falter in der Fachzeitschrift KLANG-MASSAGE-THERAPIE)

Die tiefe Entspannung, die die Kundinnen durch die Klänge erfahren, verstärkt die Wirkung herkömmlicher Behandlungen. Klang und Kosmetik verbinden sich zu einem ganzheitlichen Angebot, bei dem es um viel mehr als äußere Schönheit geht. Es geht um das (Wieder-) Finden von Balance, Entspannung und Lebensfreude.

In der Berührung durch Klänge den eigenen Körper angenehm wahrzunehmen, wieder in Kontakt zu sich selber kommen – das ist es, was uns hilft, die hohen Anforderungen unseres Alltags gelassen und freudig entgegenzunehmen und das eigene Leben kreativ zu gestalten. (Peter Hess)

Neben den hörbaren, harmonischen Klängen einer Klangschale können ihre Schwingungen gezielt in Kosmetikbehandlungen genutzt werden. Manche Kosmetikerinnen schwören z.B. darauf, das Wasser für die Gesichtsbehandlung vorab in einer Klangschale zu „energetisieren“. Kleine Klangschalen werden im Gesichtsbereich verwendet, um vor der Behandlung die Muskulatur zu lockern – der entspannende Effekt ist oft sofort sichtbar. Auf diese Weise kann nicht nur die Wirkung der Produkte verstärkt werden, sondern durch die feinen Schwingungen wird auch ein besserer Abtransport der Lymphe begünstigt. (mehr …)

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XL-Klangbäder im Allgäu

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von Gastautorin Vera Felsing

73 Menschen genießen die wohltuenden Klänge von Klangschalen, Monochords und Gongs.

Damit hatte niemand gerechnet: eine solch große Resonanz auf unser Klangbad in Vogt am 19. März 2017. Wir, die Klangfreunde Allgäu – ein Zusammenschluss ausgebildeter Peter Hess®-Klangmassagepraktiker in der Region Bayern und Baden-Württemberg – bieten bereits seit 2 Jahren Klangbäder im Allgäu an. Dieses Jahr zum ersten Mal bei Nicole im Landgasthof zum Adler im Westallgäu.

Der Zuspruch für dieses Klangbad ist enorm, schon bald ist es mit 40 Gästen voll belegt. Wir führen eine Warteliste. Donnerstagvormittag, 3 Tage vor dem Klangbad, fällt die kurzfristige Entscheidung für einen zweiten Durchlauf. Auch dieser ist innerhalb kurzer Zeit ausgebucht.

Klangbad Vogt Klangfreunde Allgaeu

Sonntagmorgen 9 Uhr ist es dann soweit: 6 ausgebildete Peter Hess®-Klangmassagepraktiker treffen sich zum gemeinsamen Üben in Vogt. Wir starten pünktlich mit der Probe. Es gibt bereits einen bewährten Ablauf, welcher auf die aktuellen Gegebenheiten abgestimmt wird. Was passt zu uns? Zu den Qualitäten und Ressourcen jedes einzelnen Spielers? Zu den vorhandenen Klanginstrumenten? Zum Raum? Zum heutigen Tag? Jeder liegt mal in der Mitte und ist einmal mehr beeindruckt, wie intensiv die sanften Klänge wirken.

Pünktlich um 14 Uhr ein Herzliches Willkommen an 37 Klangbadende. Neu für uns alle: wie wird es wohl werden mit so vielen Menschen in einem Raum? (mehr …)

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Im Einklang mit Rilke

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von Gastautorin Bettina Borgmann-Laue

Gong

Rainer Maria Rilke

Nicht mehr für Ohren…:Klang,
der, wie ein tieferes Ohr,
uns, scheinbar Hörende, hört.
Umkehr der Räume. Entwurf
innerer Welten im Frein…,
Tempel vor ihrer Geburt,
Lösung, gesättigt mit schwer
löslichen Göttern…:Gong!

Summe des Schweigenden, das
sich zu sich selber bekennt,
brausende Einkehr in sich
dessen, das an sich verstummt,
Dauer, aus Ablauf gepreßt,
um-gegossener Stern…Gong!

Du, die man niemals vergißt,
die sich gebar im Verlust,
nicht mehr begriffenes Fest,
Wein an unsichtbarem Mund,
Sturm in der Säule, die trägt,
Wanderers Sturz in den Weg,
unser, an Alles, Verrat…Gong!

Aus: Die Gedichte 1922 bis 1926 (Muzot, November 1925)

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So wie Rainer Maria Rilke in der Vergangenheit viele Frauen mit seinen Gedichten in den Bann zog, so hat er mich schon als junges Mädchen fasziniert. Seine Gedichte haben eine gewisse Magie und eine Melodie, die mich persönlich sehr anspricht. Egal ob er über Blumen, Tiere, Gott oder die Liebe schrieb, er fand Worte, welche beflügeln können und heute noch so aktuell sind, wie damals. Den klingenden September 2016 habe ich zum Anlass genommen, um einige Gedichte von Rilke mit Klangschalen zu vertonen. Das war eine Herausforderung für mich. Allein der Gedanke, werde ich dem gerecht? Verstehen meine Zuhörer die Interpretation?

Die Vorstellung, was würde Rilke dazu meinen, ließen mein Herz höher schlagen. (mehr …)

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Klänge im Kita-Alltag

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von den Gastautorinnen Ines Wellering und Nicole Schmidt

999_8049.2Wir sind Erzieherinnen in einem Familienzentrum in Rheine/Westfalen. Durch eine Inhouseschulung lernten wir Heike Haverbeck, Seminarleiterin im PHI, kennen.

Alle Erzieherinnen der Einrichtung nahmen an diesem ersten Workshop „Klangschalen – Mit allen Sinnen spielen und lernen“ teil und waren verzaubert von der Wirkung der Klänge. Im Anschluss an den Workshop entschieden wir uns als Team, das Klangmassage I – Seminar zu absolvieren. Somit war der Grundstein gelegt, die Klangschalen in den Kita-Alltag zu integrieren.

Uns beide begeisterte die Arbeit mit den Klängen so sehr, dass wir uns direkt entschieden, weitere Seminare vom PHI zu besuchen. Innerhalb eines Jahres konnten wir stolz auf drei verschiedene zertifizierte Abschlüsse blicken:

  1. Peter Hess® – KliK®-Expertin
  2. Peter Hess® – Entspannungstrainerin für Klang- und Fantasiereisen by Emily Hess
  3. Peter Hess® – Klangmassagepraktikerin

Unser Arbeitgeber, die kath. Kirchengemeinde St. Antonius in Rheine, unterstützte uns sehr. Auch hatten wir das große Glück, Klangmaterial kaufen zu dürfen. Damit konnten die Klangschalen schnell in den Kita-Alltag einziehen.

Die Kinder haben im Freispiel jederzeit die Möglichkeit, sich mit den Klangschalen zurückzuziehen. Allein, zu zweit oder dritt schlägeln sie die Schalen achtsam an.  Manchmal holen sie sich auch noch andere Schalen dazu. Die Kinder stellen sie sich auf oder neben den Körper und geben sich allein oder gegenseitig eine kleine Klangeinheit. (mehr …)

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Wintersonnenwende mit Märchen und Klang

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von den Gastautorinnen Martina Klinger-Tyra und Claudia Hencke

© Martina Klinger-Tyra
© Martina Klinger-Tyra

Der 21. Dezember 2016 begann kalt aber freundlich. Die Vorbereitungen am Nachmittag auf dem Hof in Asendorf-Uepsen liefen gut. Schnell fanden Gongs und Klangschalen ihre Plätze. Mit einsetzender Dunkelheit wurde es kälter. Für Sitzgelegenheiten, warme Getränke und Kekse war gesorgt.

Wie viele Menschen würden den Weg wohl an diesem kalten Abend zu uns finden? Wir waren sehr gespannt.

Um 19:30 Uhr war es soweit. Kerzen, Fackeln und Feuerkörbe verbreiteten eine angenehme Stimmung. Nach und nach kamen Menschen in den Innenhof. Einige kamen mit dicken Decken und sogar Stühlen unter dem Arm, nahmen sich ein warmes Getränk, machten es sich gemütlich und trotzten Kälte und Wind. Sie lauschten andächtig den Gedichten, Geschichten und Märchen  oder auch nur den Klängen der Klangschalen und Gongs.

Nach Ende der Veranstaltung begann es leise zu regnen. Was für ein timing…

Freudig überrascht waren wir über die Spendenbereitschaft der Gäste. Statt Eintritt für die Veranstaltung hatten wir um eine Spende zugunsten des Kinderhospiz Löwenherz gebeten. Schon bei der Verteilung der Plakate hatte das mit abgedruckte Logo des Kinderhospiz zu mehr Bereitschaft geführt, das Plakat aufzuhängen.

Die Aktion hat uns sehr viel Spaß bereitet. Das machen wir bestimmt wieder.

© Martina Klinger-Tyra
© Martina Klinger-Tyra

 

 

 

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