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Klang in Österreich – Peter Hess® Auslandsakademien Teil IX

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von Gastautor Alexander Beutel, Akademieleiter Österreich

Inzwischen kenne ich die Klangmassage seit über 20 Jahren und bin nach wie vor begeistert!

Von Grundberuf Masseur hatte ich in Wien ab 1990 die Möglichkeit, mein Wissen als Massagelehrer weiterzugeben. Mein Anliegen war es, meinen Schülern und Schülerinnen neben dem fachlichen Massagewissen die Bandbreite des Berufes zu vermitteln – wozu in meinen Augen auch eine Vielzahl von alternativen Methoden gehören.

Als ich 1994/95 das erste Mal von Klangmassage hörte, konnte ich mir nichts darunter vorstellen, aber meine Neugier war geweckt und ich „musste“ unbedingt wissen, was es damit auf sich hat. Klangschalen kannte ich ja bereits von meinen Reisen in jungen Jahren nach Indien und Sri Lanka – aber Klangmassage? Was es wohl damit auf sich hat? (mehr …)

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Klangschalen in der Krebstherapie

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Den Körper endlich mal wieder als Ort des Wohlbefindens erleben!

Peter Hess®-Klangmethoden in der Arcadia-Praxisklinik für Krebstherapie und integrative Medizin im Gesundheitszentrum Bad Emstal

Die Arcadia Praxis-Klinik integriert die Peter Hess®-Klangmethoden in ihr Angebot für schwer- und chronisch kranke Patienten, insbesondere für Krebspatienten, die aus aller Welt kommen. Dr. Christian Büttner, einer der leitenden Ärzte der Arcadia-Praxisklinik erklärt, dass die Klangschalen und Klangmethoden zur Unterstützung von Meditationen und Entspannungsübungen genutzt, aber auch komplementär zu spezifischen Therapien eingesetzt werden. Die Krankenschwester Kirsten Knöpfel-Rahmann zeigt, wie sie Patienten mit Hilfe der Klangschalen auf die Ganzkörperhyperthermie, eine Fiebertherapie, einstimmt.

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Blogreihe Urvertrauen: Urvertrauen und Spiritualität – Teil 6: Meditation mit Klangschalen – Jumping Monkeys Podcast

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Autorin Emily Hess

Ich möchte dich einladen, mir in zwei Meditationen mit Klangschalen hinein zu folgen, die dich wieder ein bisschen mehr in Kontakt mit dir selber bringen.

Erste Übung: Jumping Monkeys

Dein Mind (Geist) denkt und das ist auch gut so, das ist sein Job – sagte Remo Rittiner. Ich habe von ihm folgende Geschichte dazu geschenkt bekommen:

Manchmal möchtest du ja vielleicht auch mal Ruhe vor deinem Mind (Geist) haben. Also stell dir vor, dort oben in deinem Kopf würden Äffchen herumturnen – die jumping monkeys, wie bereits Shankaracharya sagte. Aber du bist der Baum, du kannst deinen Äffchen eine Aufgabe geben, worüber sie nachdenken sollen. Das kann auch ein Mantra sein. Oder du lässt die Äffchen Klangschalenklänge hören. Das entspannt sie. Hänge in deiner Fantasie an die Äste deines Baumes kleine Schaukeln, in welchen  es sich die Äffchen gemütlich machen können.

Um unseren „jumping monkeys“ ein wenig Ruhe zu gönnen, ist es hilfreich, wenn wir uns wieder mit unserem Körper und seinem ureigenen Rhythmus verbinden. Wenn wir uns wieder in unseren Herzrhythmus, unseren Atem Flow und in die vollkommene, sehr individuelle Zellbewegung einfinden, wird sich das auf unsere Präsenz, ja auf unser Urvertrauen mit dem wir dem heutigen Tag begegnen möchten, auswirken.

Zweite Übung: Inner wave

Die zweite Meditation „ Inner Wave“ entstand aus meinen Klangyoga Seminaren, in denen es sehr viel um den eigenen individuellen Rhythmus geht, den wir alle im Laufe des Lebens immer wieder verlieren, weil die Anforderungen an uns so groß sind.  Diese Meditation eignet sich auch sehr gut für den Yogaunterricht.

Anleitung Inner wave:

Bitte nimm deine eigene für dich bequeme Meditationshaltung ein. Dein Bauch darf dabei ruhig kugelrund nach vorn schauen – so wie bei einem Glücksbuddha. Dann sitzt du gut in deinem Becken. Deine Beine können abgewinkelt oder lang nach vorn gestreckt sein.

Nun schau einmal, wo du jetzt in diesem Moment deinen Atem spürst. In deinem Becken oder in deinem Bauch, deinem Rücken oder deinen Schultern? Nimm dir Zeit, deinen Atem zu erfühlen. Wenn es dir gefällt, lege eine Hand an die Körperstelle, an der du deinen Atem am meisten spürst. Dann nimmst du auch die Bewegung wahr, die dein Atem in deinem Körper macht. Dein Körper besteht zu einem hohen Prozentsatz aus Flüssigkeit. Wie ein inneres Meer. Dein inneres Meer wird bewegt von deinem Atem. Kannst du sie spüren deine innere Welle? Deine inner wave? Tief hineinspüren in die Bewegung in deinem Innern.

Wenn es für dich passt, kannst du jetzt oder gleich damit beginnen, dieser inneren Bewegung, deinem Urrhythmus, nachzugeben mit einer Bewegung, einer im Außen sichtbaren Bewegung. Dich sinken lassen oder aufrichten, durch deinen Atem, ganz unwillkürlich Bewegungen, manchmal kann sich sogar die Schulter heben und senken. Dir Zeit nehmen, dir Zeit lassen….

Meine Lieblingsbeschäftigung ist es,

Zeit vergehen zu lassen

Mir Zeit zu nehmen

Zeit zu haben

Zeit zu verschwenden

Außerhalb der Zeit zu leben… (frei nach Francoise Sagan)

Ganz in deiner Zeit schwingst du dich allmählich in dein Zentrum ein und genießt noch ein wenig die Ruhe.

Auswahl Klangschale für diese Meditation

Ich empfehle dir eine Sangha-Klangschale der Größe 3 für diese Meditation zu nehmen. Das ist für mich eine sehr besondere Klangschale und mein Bauch liebt sie sehr. Sie beruhigt die vielen Bewegungen in den Nerven und Organen in diesem Körperbereich sehr fein und zurückhaltend.

Wenn du dir weitere Podcasts mit Klangmeditationen anhören möchtest, lies gerne hier weiter…

Weiterführende Informationen zur Umsetzung in Gruppen:

Yoga im traditionellen Sinn ist ein rhythmisches Üben von Asanas. Damit wird der Sinn verfolgt,  symphatikotone und parasympathische Aktivierungen des Nervensystems abzuwechseln. Das macht sehr viel Sinn, da unser Körper dadurch verinnerlicht, dass nach einer Anstrengung auch wieder eine Entspannung folgt. In meinem Klangyogaunterricht erlebe ich bei der folgenden Meditation „inner wave“ immer wieder, wie schwierig es für einige Menschen ist, ihren eigenen Rhythmus wahrzunehmen und ausschließlich diesem Rhythmus zu folgen. Das wichtigste Ziel in meinem Klangyoga-Unterricht ist es, nicht von außen her einen Rhythmus vorzugeben, sondern nach Möglichkeiten den jeweils eigenen Rhythmus wieder neu zu entdecken und zu vertiefen.

Wenn wir diese Meditation in einer Gruppe erleben, folgt immer auch der Moment, zu dem ich auffordere, die Augen zu öffnen und zu schauen, wie komplett unterschiedlich der Rhythmus ist, in dem die Anwesenden sich bewegen. Das lässt die Erkenntnis so intensiv in den Augen der Teilnehmer sichtbar werden, dass sie einen ganz anderen Rhythmus haben als der Nachbar. Was kann das mit dem Tagesablauf, mit unserem von außen rhythmisierten Leben zu tun haben? Wenn ich immer wieder – jeder kennt das Wort – „fremdgesteuert“ bin und meinen eigenen Rhythmus völlig aus meiner Betrachtung meiner selbst entfernt habe, nehme ich mich selber nicht wahr. Dann kann ich auch gesunde Grenzen nicht mehr achten.

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Blogreihe Urvertrauen: Urvertrauen und Spiritualität – Teil 5: Theorie Stress

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Autorin Emily Hess

In dem „uralten Tempel“ hatte ich die heilsame Erkenntnis, dass spirituelle Energie unabhängig von Ländern, Religionen und Überzeugungen einfach da ist. Die Resonanz mit der Energie, die ich als mütterlich empfand, als eine ideale Mütterlichkeit, die Geborgenheit, Sicherheit und Wärme gibt, war nährend für mich. Es war ein Moment des Seins, ich war da und alles war gut so. Ich konnte mich in diesen Moment hinein entspannen, aus dem Stress des Alltags heraustreten. Stress belastet den Körper, wenn keine Erholungsphasen folgen. Stress als solcher ist nicht ungesund, aber Dauerstress macht uns krank.

„Da Stress ursprünglich – also in der Menschheitsgeschichte – meist durch körperliche Bedrohungen ausgelöst wurde, hat unser Körper ein Stressreaktions-Programm entwickelt, was ihn in Stresssituationen mit Energien versorgt, die ihm helfen, zu flüchten oder zu kämpfen. Diese Energien waren sehr hilfreich, wenn Menschen z.B. einem Säbelzahntiger begegneten. Dieses uralte und sehr erfolgreiche (oft lebensrettende) Programm läuft auch heute noch ab, wenn wir Stress erleben. Leider ist es zur Bewältigung von z.B. Prüfungen oder Konflikten völlig ungeeignet, da diese Situationen weder mit Flucht noch mit Kampf zu bewältigen sind. Die Folge ist, dass die Energien, die vom Körper bereitgestellt werden, nicht verbraucht werden und daher durch andere Aktivitäten abgebaut werden müssen, z.B. durch regelmäßigen Sport“ (uni-Bielefeld.de/Warnsignale und gesundheitliche Folgen von Stress).

KörperregionMögliche Erkrankungen
Gehirn Eingeschränkte Leistungsfähigkeit, Hirninfarkt
Herz-Kreislauf-SystemBluthochdruck, Herzinfarkt
MuskulaturKopf- und Rückenschmerzen
VerdauungsorganeMagen-Darm-Geschwüre
Stoffwechselorgane Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel
Immunsystem


Infektionserkrankungen, ungünstiger Verlauf von u.a. Tumorerkrankungen
Sinnesorgane Tinnitus, Hörsturz, Ohrgeräusche
Geschlechtsorgane Zyklusstörungen, Unfruchtbarkeit, Impotenz
Schmerzrezeptoren Verringerte Schmerztoleranz

Momente, wie ich sie in dem „uralten Tempel“ erlebte, helfen dabei aufzuwachen in die eigene Wirklichkeit – zu realisieren, was wir gerade mit unserem Leben machen. Solche Momente können auch in der Meditation geschehen oder während eines Gottesdienstes. Plötzlich werden wir wach und merken, dass wir vielleicht etwas in unserem  Leben ändern müssen. Oder wir kommen endlich nach langer Zeit wieder in den Kontakt mit uns selbst. Wir fühlen endlich wieder den eigenen Körper, den eigenen Herzrhythmus, das Fließen des Blutes, das sanfte Pulsieren in uns.

Verstärkt wurde mein Aufwachen in eine neue Spiritualität in der Ruhe und Kraft des Raumes der Macht im Potala Tempel. Es war, wie ich einmal von einem Schamanen gehört hatte, wie das : „ …..Rühren im Topf des Lebens, um das, was ich mir wünsche, in mir zu entwickeln – aufsteigen zu lassen.“ Das kann dann auch erst einmal anstrengend für das gesamte Körper-Geist System sein. Dann braucht der Körper Ruhe, die sich mein Körper durch das Fieber holte. In Kontakt gekommen zu sein mit einer Energie, die in mir den Gedanken und das Gefühl in jeder meiner Zelle auslöste: Es ist alles da und es wird alles immer da sein. Nichts und niemand verschwindet einfach, alles bleibt und ändert nur seine Form – hatte mich verändert. Wie umarmt zu sein von solch einer tiefen Kraft, machte mir bewusst: Ich bin. Meine spirituelle Kraft war erweckt!

„Die Entwicklung von Bewusstheit, das Wachstum einer menschlicheren und letztlich spirituellen Wahrnehmung ist ein Prozess fortschreitender Erleuchtung. Ich meine damit nicht irgendeinen Zustand mystischer Vollkommenheit und auch keine ritualisierte religiöse Suche. Wir können das Wort in seiner ganz einfachen Bedeutung gebrauchen: Erleuchtet zu sein heißt, menschlicher zu sein, heißt, mehr aus der Kraft und aus dem Herzen zu leben.“ (Boadella, Befreite Lebensenergie, Seite 235).

You go the stairs to meet yourself“ (Quelle unbekannt)

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Blogreihe Urvertrauen: Spiritualität und Urvertrauen – Teil 4: Der uralte Tempel in Tibet

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Autorin Emily Hess

Der uralte Tempel

Die Fahrt über eine unebene Straße führte zu einem uralten Tempel in den Bergen. Die Mauern waren zerbröckelt, die Farben abgeblättert. Ich sah Menschen, die ihre für mich vollkommen fremdartigen Rituale verrichteten. Es war ein ruhiger Platz und ich hatte vom Berg aus einen wunderbaren Blick auf die tiefgrünen Wälder rundherum. Ich fühlte mich wohl und geborgen, eingehüllt in weibliche Energie, ähnlich wie ich es bereits in einer Marienkapelle in Norddeutschland erleben durfte.

Es handelte sich bei dem Tempel ebenfalls um eine Muttergottheit. Überrascht von den gleichen Gefühlen und Wahrnehmungen, machte ich mir das erste Mal in meinem Leben Gedanken über die Götter – über den Gott der unterschiedlichen Religionen, über Engel und Heilige. Immer wieder in späteren Jahren machte ich die gleichen Erfahrungen an unterschiedlichsten Orten der Welt mit unterschiedlichen Religionen. Es schien eine Einheit zu geben, eine Einheit von Tatsächlichkeit von tatsächlicher Göttlichkeit……von Spiritualität, die über den Gesetzen der Religionen stand. Besonders tief kam ich in Lhasa, Tibet, mit diesem Lebensthema in Berührung. (mehr …)

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Relieving stress and strengthening health with Peter Hess®-sound massage

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A pilot study of the European Association for Sound Massage Therapy e.V. in cooperation with the Dr. Tanja Grotz Institute

Authors: Dr. Phil. Christina M. Koller & Dr. Tanja Grotz

Executive Summary

For the first time, the effect of Peter Hess™ sound massage with regard to stress management and body image was investigated scientifically. This article is a summary of the complete study which can be ordered through the professional association website www. fachverband-klang.de (at the moment only in German).
Peter Hess™ sound massage is primarily a holistic relaxation method, and as such uses the sound of singing bowls to prevent and reduce stress and thereby reinforce health.
This is scientific proof in a study of 201 subjects. Within this examination, carried out by European Professional Association for Sound Massage Therapy (Europäischer Fachverband Klang-Massage-Therapie e.V.) in cooperation with Dr. Tanja Grotz Institute (Kollnburg), participating women and men aged 21 to 78 obtained five basic sound massages, given by trained Peter Hess sound massage practitioners on a weekly basis. (mehr …)

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Wellness-Hotels bereichern ihr Angebot durch Klänge

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Den harmonischen Klängen lauschen, ihre zarten Schwingungen spüren, einfach mal vom Alltag abschalten, ganz bei sich sein, eintauchen in einen Raum der Ruhe und des Wohlbefindens. Das ist es, was die Gäste von Wellness-Hotels oder Kosmetikstudios an Klangangeboten so sehr schätzen. Dies berichtet auch Ina Kornfeld, die im Hotel „Yasuragi“ in Schweden das Behandler-Team in der Peter Hess®-Klangmassage ausgebildet hat. Klangmassagen, Klangreisen oder Klangmeditationen werden seither von den Gästen begeistert aufgenommen. Dies berichtet auch Regina Fichtler, die im Tiroler Wellness-Hotel „liebes Rot-Flüh“ die Gäste mit den Klängen der Klangschalen und auch Gongs verwöhnt.

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Berufliche Anwendungsbereiche

Klangschalen in der Logopädie mit Video

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Andrea Kretschmer, die in Magdeburg als Logopädin in eigener Praxis tätig ist, berichtet über ähnliche Erfahrungen wie die Logopädin Angelika Remes aus Berlin in ihrem Video Beitrag.

Indem ihre Patienten die Klänge und Klangschwingungen erfahren, bewusst hören und fühlen, erfahren sie, dass die Ruhe und Entspannung, die sich dabei ausbreitet, auch zur Veränderung des Klanges führt, dass sie dadurch anders klingen. Darüber knüpft die Logopädin eine Brücke zu ihrer Arbeit mit dem Stimmapparat und dem Stimmklang. Gerne lässt sie ihre Patienten nach der Begrüßung noch für sich selbst die große XXL-Klangschale und den Klanghocker anklingen.

Im Hören und Spüren auf die Klänge könnten die Menschen vom Alltag loslassen, kommen ganz im Moment und bei sich an – diese Vorbereitungsphase erlebt die Klangpädagogin immer wieder als optimale Therapievorbereitung. Sie integriert Teile der Klangmassage aber auch in ihr Therapieangebot, wie zum Beispiel mit einer jungen Chor-Sängerin.

Katrin Berns behandelt als Sprachtherapeutin erwachsene Patienten mit neurologischen Störungsbildern. Auch sie nutzt die Klangmassage in ihrer Arbeit. In dem „Klang in der Logopädie. Sprachklangarbeit bei Amytropher Lateralsklerose (ALS)“ berichtet sie in der Fachzeitschrift Klang-Massage-Therapie 11/2016 (S. 32-35) von ihren Erfahrungen des Einsatzes der Klangschalen bei diesem besonderen Krankheitsbild. Darüber hinaus finden Kollegen ihres Berufsstandes dort auch Anregungen, wie Klangschalen und spezielle Klangelement in die logopädische Arbeit integriert werden können.

Wenn Sie sich ein weiteres Video zum Thema Klangschalen in der Logopädie ansehen möchten, schauen Sie hier…

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Peter Hess®-Klangmethoden in der Logopädie mit Video

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Die Peter Hess®-Klangmassage und -Klangmethoden verstehen sich in erster Linie als Entspannungsangebot, das komplementär zu herkömmlichen Therapien genutzt werden kann.

So nutzt die Logopädin Angelika Remes in ihrer Berliner Praxis die Klangmassage begleitend zu ihrem Angebot der Stimm-, Stotter- oder Schlucktherapie, denn für viele Störungsbilder werden Entspannungstechniken benötigt und die gezielte Arbeit mit den Klangschalen hat sich in ihrer Arbeit bewährt.

Häufig bietet sie den Patienten die sanften Klänge vor dem eigentlichen Therapieangebot an, um sie in eine angenehme Entspannung zu führen, wodurch die anschließende Intervention oft besser greift. In ganz speziellen Fällen nutzt sie die Klänge auch sehr gezielt, um Verspannungen zu lockern, z.B. positioniert sie die Kopfschale manchmal auf der Stirn oder dem Kinn.

„Auf der Stirn werden durch die Stirnhöhle die Schwingungen gut übertragen und auf dem Kinn kann man durch die Knochenleitung erreichen, dass die Vibration zum Kiefergelenk geleitet wird.“, erklärt die erfahrene Klangmassagepraktikerin.

Wenn Sie gerne mehr über die Ausübung der Klangmassage erfahren möchten, lesen Sie hier weiter…

Über die Anwendungsbereiche der hellen Töne der Kopfschalen können Sie sich hier vertiefend informieren…

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