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Kopfschalen in der Klangmassage – Keine Angst vor hellen Tönen!

Kopfschalen KlangmassageUnser Gastautor Andreas Hüne stellt in diesem Artikel, der in der Fachzeitschrift Klang-Massage-Therapie 2019 erschienen ist, die Arbeit mit den Kopfschalen in der Klangmassage vor. Er  zeigt auf, wie die Kopfschalen in der professionellen Klangmassage genutzt werden und was dabei zu beachten ist. Angst vor hellen Tönen braucht niemand zu haben – Respekt kann aber nicht schaden. Und ein gewisses Maß an Erfahrung, um die Wirkung heller Töne einschätzen und sie zum Wohle der Klient*innen einsetzen zu können.

„Siiieeehhh…“ – jeder kennt sie: die EINE Mücke im Schlafzimmer. Und man hört genau, wo sie gerade ist, wie weit weg oder wie nah an einem dran… Knipst man das Licht an, macht sie sich ganz schnell unsichtbar und verhält sich still, anschließend setzt sie ihren Flug fort: „siiieeehhhh…“ Woran liegt es, dass man den hohen Ton, den die Flügel der Mücke erzeugen, so deutlich wahrnimmt, ihn genau orten kann? Was hat das mit der Klangmassage zu tun? Und wie und wofür lässt sich das nutzen?

Der Einsatz heller Töne bei der Individuellen Klangmassage

Grundsätzlich wird zwischen der Basis-Klangmassage und der Individuellen Klangmassage unterschieden. Bei beiden Angeboten steht Entspannung im Vordergrund, jedoch wird bei der Individuellen Klangmassage gezielt auf die jeweiligen Bedürfnisse des Kunden eingegangen. Dabei werden verschiedene Klangschalen und Klangelemente mit einer bestimmten Intention verwendet. Eine Besonderheit stellen hierbei die sogenannten Kopfschalen mit ihren hellen Tönen dar. Dieser Beitrag möchte die Besonderheiten der Arbeit mit den hellen Tönen beleuchten und darstellen, wie sie in der Individuellen Klangmassage gezielt genutzt werden können.

Die Peter Hess® Therapieklangschalen im 3er Set für die Basis-Klangmassage

In der Basisausbildung der Peter Hess®-Klangmassage lernen wir die Wirkung und Charakteristika der Peter Hess® Therapieklangschalen des 3er Sets kennen: Universal-, Herz- und Beckenschale. Je höher die Frequenz, desto höher ist der Ton. Der Grundton, also der tiefste Ton des Frequenzbereichs, liegt bei einer Universalschale bei 100-150 Hz, bei einer großen Herzschale bei 150-200 Hz und bei einer Beckenschale bei 80-100 Hz (vgl. Skript „Peter Hess®-Klangmassage I“). Ein Hz entspricht dabei einer Schwingung pro Sekunde. Wobei eine vollständige Auf- und Abschwingung als eine Schwingung gezählt wird.

Zen-, Assam- und Kopfklangschale

Zu dem 3er Set kommen im Laufe der Klangmassage-Ausbildung noch weitere Klangschalen hinzu. Z.B. werden für den „hellen Ton am Schluss“ einer Klangmassage Zen- und Assam-Klangschalen verwendet. Ihr Frequenzbereich liegt etwa bei 500-1.500 Hz, je nach Größe der Schale. Ihr Ton ist damit bedeutend höher als der der Schalen aus dem Basis-Set. Zudem unterschieden sich die Therapieklangschalen von den Zen- und Assam-Klangschalen durch den Fertigungsprozess. Während erstere von Hand geschmiedet sind, werden zweitere gegossen.

Im Klangspektrum der geschmiedeten Schalen findet sich eine Fülle verschiedener Frequenzen, denen oft nur schwer ein Grundton zugeordnet werden kann. Hingegen weisen die gegossenen Schalen vornehmlich einen bestimmten Ton auf. So wird der Klang der Therapieschalen oft als warm und weich empfunden und als sanft und umhüllend beschrieben. Der klare Klang der gegossenen Schalen ist dagegen eher direkt, fast ein bisschen „fordernd“. Aufgrund der unterschiedlichen Tonhöhe und Klangcharakteristika eigenen sich die verschiedenen Schalen für ganz  unterschiedlichen Einsatzzwecke: Die Therapieklangschalen des 3er Basis-Sets vornehmlich zum Entspannen, Abtauchen und Regenerieren. Die Zen- und Assam-Klangschalen eher zum „Auftauchen“, „Wieder-Wach-Werden“. Sie wecken meist Gefühle von Klarheit und Weite.

Die Peter Hess® Kopfschale – eine weitere Therapieklangschale

Kopfschalen Klangmassage drei verschiedene ArtenFür die Individuelle Klangmassage gibt es noch eine Reihe weiterer Peter Hess® Therapieklangschalen. Hierzu zählen auch die sogenannten Kopfschalen. Sie sind deutlich kleiner als die Schalen des 3er Basis-Sets und bringen viel hellere Töne hervor. Ihr Grundton liegt bei ca. 300-1.000 Hz und wird ebenfalls eher als warm und weich beschrieben – wie der ihrer großen Schwestern – nur eben mit einem höheren Klang. Im Unterschied zu den Zen- und Assam-Klangschalen hebt sich der Klang dieser Schale nicht so deutlich von den Klängen der großen Therapieschalen ab – vielmehr integriert er sich unauffällig in das Gesamt-Klangspektrum aller Schalen.

Das Einbeziehen der hellen Töne von Kopfschalen in die Klangmassage hat – anders, als man zunächst vermuten könnte – erst einmal nichts mit „typischen Kopfangelegenheiten“ wie Tinnitus, Migräne oder Zahnschmerzen zu tun. Als Klangmassagepraktiker „behandeln“ wir ja nicht, sondern bieten Entspannung an und stärken das Gesunde. Die hellen Töne der Kopfschalen sind aber geeignet, die Wahrnehmung vom Ort des Geschehens wegzulenken und, weil sie sich – anders als Zen- oder Assam-Klangschalen – aufgrund ihres Obertonreichtums geschmiedeter Schalen in das Klangbild integrieren, im ganzheitlichen Sinne Entlastung anzubieten. Die Bezeichnung „Kopfschale“ sollte nicht dazu verleiten, sie nur im Kopfbereich einzusetzen; wie wir noch sehen werden, können sie sogar vor den Füßen stehen.

Der Einsatz der Kopfschale in der Klangmassage

Wie eingangs beschrieben, wird der klar definierte Ton der Zen- und Assam-Klangschalen vor allem am Ende einer Klang-Sitzung genutzt, um „Aufzuwecken“ und wieder gut im „Hier und Jetzt“ anzukommen. Das ist zwar auch mit den Kopfschalen möglich, doch der Klang der Kopfschalen „pur“ sagt eher: „Es wird langsam Zeit, aber Du darfst noch ein bisschen liegen blieben…“, d.h. diese Schalen haben eine andere Qualität, die weniger fordernd ist.

Ihren großen Auftritt haben die Kopfschalen tatsächlich in Kombination mit den anderen Therapieschalen. Da sie von der Tonhöhe her zwar die Wahrnehmung fokussieren, sich aber von ihrer Charakteristik in das gesamte Klangbild einfügen, machen sie – richtig angewendet – eben gerade NICHT wach. Sie bieten sozusagen einen „Hingucker“ (also eigentlich einen „Hinhörer“), ohne aus der Entspannung herauszuführen. Ihre sanften hellen Töne können tatsächlich die Entspannung sogar noch deutlich vertiefen, vorausgesetzt, es ist bereits ein entspannter Zustand erreicht – das ist wirklich beeindruckend.

Ein weiterer Aspekt ist die gute „Hörbarkeit“ der hellen Kopfschalentöne, auf die ich später noch eingehe. Es funktioniert sehr gut, die Aufmerksamkeit – und damit die Energie – in der Klangentspannung mittels Kopfschalen von einem bestimmten Punkt oder Bereich weg-, bzw. zu einem bestimmten Bereich hinzulenken, ohne dass die empfangende Person aus der Entspannung auftauchen würde, wie das beim Einsatz von Zen- oder Assam-Klangschalen i.d.R. der Fall wäre.

Verschiedene Kopfschalen mit unterschiedlichen Qualitäten

Bei der Wahl der „richtigen“ Kopfschale habe ich die Auswahl zwischen zwei „Linien“: dünnwandigen und dickwandigen Schalen. Die dünnwandigen Schalen klingen eher sanft, zart, verträumt, aber auch bewegend. Die dickwandigen haben einen „definierteren“ Klang, sind klarer und präsenter. Der Unterschied in der Charakteristik ist vergleichbar mit einer Universal- und Herzschale. Auch hier finden wir bei der dünnwandigen Universalschale einen eher sanften, bewegteren und bei der dickwandigen Herzschale einen klareren, präsenteren Klang.

In jeder der beiden Linien – dünnwandig oder dickwandig – gibt es wiederum drei verschiedene Formen: große flache, kleine flache und bauchige Kopfschalen. So ergeben sich insgesamt sechs verschiedene Schalen, die je nach Bedarf und Intention eingesetzt werden können:

Die große, flache, dünnwandige Kopfschale z.B. hat das bewegteste Klangbild, die bauchige, dickwandige Kopfschale hat das präsenteste Klangbild. Die flachen Schalen breiten sich im Klang eher in den Raum aus, während die bauchigen eher einen „stehenden“ Ton erzeugen. Und von groß nach klein werden die Klänge der Kopfschalen in der Regel höher, sodass ich z.B. eine aufsteigende Tonfolge nutzen kann, um die Wahrnehmung von einem bestimmten Punkt weg- bzw. zu ihm hin zu lenken.

Ausnahmen bestätigen die Regel, denn es gibt auch Mischformen, da jede Klangschale von Hand hergestellt wird und damit immer ein Unikat ist. Natürlich benötigt man nicht von Anfang an von jeder Sorte mindestens eine oder gar mehrere in unterschiedlichen Tonhöhen – denn es kommt ja, wie gesagt, darauf an, was man erreichen will. Dies hängt u.a. vom Schwerpunkt der eigenen Klangarbeit ab. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass mit einer gewissen Vielfalt an Klangschalen (und Gongs) auch das Anwendungsspektrum größer wird.

Anwendungsmöglichkeiten der Kopfschalen

Durch die verschiedenen Kopfschalen ergibt sich eine Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten, die ein individuelles, auf die Bedürfnisse der Klienten abgestimmtes Arbeiten ermöglicht: will ich eher Weite und Loslassen fördern oder braucht es eher Zentrierung? Geht es mehr um Klarheit und Frische oder steht Versenkung und inneres Erleben im Vordergrund?

Diese Erscheinungen sind, auch wenn ich sie hier so aufzähle, natürlich keine Gegensätze. Nach einer tief entspannenden Klangmassage, in der mein Klient in seine Innenwelt abgetaucht ist, stellt sich für gewöhnlich ein Gefühl der Wachheit und Frische ein. Ich kann mit der Wahl der unterschiedlichen Klanginstrumente und -elemente aber Akzente setzen, die die Erfahrung während der Klangentspannung vertiefen. Dies geschieht zum Teil gezielt, wenn ich über die Bedürfnisse meines Klienten informiert bin (Stichwort: Vorgespräch!), zum Teil aber auch intuitiv im Verlauf der Klangmassage – vorausgesetzt, ich bin mit dem mir zur Verfügung stehenden Instrumentarium vertraut.

Kopfschalen werden nicht isoliert eingesetzt

Die Herausforderung bei der gezielten Anwendung heller Töne mittels Kopfschalen während einer Klangmassage besteht darin, den Effekt „in den Kopf kommen/wach sein“ zu vermeiden. Es soll ja ein Angebot sein, die Entspannung noch zu vertiefen – bzw. in gewisser Weise zu vervollständigen: in körperlicher Hinsicht durch den gewohnten Einsatz tiefer Töne, z.B. von Beckenschalen, und geistig-seelisch durch den gleichzeitigen Einsatz der hellen, schwebenden Töne der Kopfschalen.

Damit ist schon ein wichtiges Prinzip der „Kopfarbeit“ genannt: Kopfschalen werden nicht isoliert eingesetzt, sondern immer in Kombination mit z.B. Universalschalen oder Beckenschalen.

Dann kann der besondere Effekt der Kopfschalen in der Klangmassage eintreten: zarte, „sphärische“, nach innen statt nach außen gerichtete Klarheit bei gleichzeitiger Tiefenentspannung. Hierdurch entsteht eine neue Dimension in der Entspannungswirkung: die Erfahrung von geistiger Klarheit, von Raum und Weite, ohne sich darin zu verlieren. Weil die Verbindung von Kopf und Körper hergestellt und aufrecht erhalten, der Körper sozusagen „mitgenommen“ wird, entsteht eine ganzheitliche, Körper, Seele und Geist umfassende Erfahrung von Eins-Sein.

Beispiel für den Einsatz einer Kopfschale

Ein konkretes Beispiel ist eine Variation des „Klangbogens von oben nach unten“, wie er im Seminar „Peter Hess®-Klangmassage III/IV“ vermittelt wird. Um z.B. die Aufmerksamkeit vom Kopf und kreisenden Gedanken weg zu leiten, wird eine „mittlere“, z.B. Universalschale, oberhalb des Kopfes platziert sowie eine Kopfschale in der Tat vor den Füßen. Beide Schalen werden nun mehrmals und sehr sanft (!) nach unten hin angetönt. Die Aufmerksamkeit folgt dem hellen Ton und die Person kommt „aus dem Kopf heraus“, weg vom Ort des Geschehens (wenn er es denn ist). Ein schönes Element innerhalb der Klangmassage!

Solch eine besondere Variation sollte allerdings nur von geübten Klangmassagepraktikern angeboten werden, die über entsprechende Erfahrung und Sicherheit verfügen.

Was gilt es bei der Arbeit mit hellen Tönen zu beachten?

Wie das Bespiel der Mücke zeigt, nehmen wir hohe Töne sehr fokussiert wahr. Andere Beispiele sind Martinshörner, Trillerpfeifen oder das Schreien von Babys. In der Tat sind es drei „Wirkstoffe“, die hier zusammenkommen: einmal die tatsächliche Tonhöhe, also die Frequenz und damit zusammenhängend die Wellenlänge. Je höher ein Ton, umso höher ist die Frequenz und umso kürzer die Wellenlänge. Ein „Ton“ von 1 Herz (Hz), also nur einer Schwingung pro Sekunde, hat an der Luft eine Wellenlänge von rund 340 Metern (m), da der Schall an der Luft pro Sekunde eben 340 m zurücklegt. Ein Ton von 10 Hz hat nur noch eine Wellenlänge von 34 m, ein Ton von 100 Hz von 3,40 m usw. Der Ton des Flügelschlags unserer Mücke hat, je nach Art, eine Frequenz von ca. 600-1.200 Hz, also eine Wellenlänge von etwa 56-28 cm. Man kann sich vorstellen, dass man eine derart kurze Welle viel besser orten kann als eine von mehreren Metern Länge.

Dem zweiten „Wirkstoff“, den wir zur Verfügung haben, der Lautstärke kommt ebenfalls Bedeutung zu: Töne gleicher Lautstärke werden innerhalb eines gewissen Spektrums umso lauter empfunden, je höher sie sind. Konkret: Ein Ton von 100 Hz und z.B. 40 Dezibel (dB) Lautstärke (das entspricht einem leisen Gespräch) wird z.B. gleich laut empfunden wie ein Ton von 1.000 Hz und 30 dB (was einem Flüstern entspricht). Unser Ohr reagiert im Regelfall also erheblich empfindlicher auf höhere Töne als auf tiefe.

Drittens schließlich sind wir wahrscheinlich evolutionsbedingt auf helle Töne als Alarmsignale „geeicht“ – was umgekehrt heißt, dass deren Abwesenheit „Entwarnung“ bedeutet, weshalb die tiefen Töne einer Beckenschale auch so gut ihre beruhigende Wirkung entfalten können.

Für die Arbeit mit hellen Tönen bedeutet dies: Ich muss z.B. noch genauer als sowieso schon darauf achten, wo ich eine Kopfschale platziere, da sie sehr genau zu orten ist. Wird sie beispielsweise etwas neben der Körpermittelachse gehalten, wird ihr heller Ton viel eher als „verrutscht“ wahrgenommen, als der tiefe Ton einer Beckenschale, die nicht 100 %-ig mittig vor den Füßen steht. Zum Zweiten bedarf es eines wesentlich sanfteren Anschlägelns einer hell klingenden Schale, um denselben Effekt wie bei einer tieftönenden zu erreichen. Wie gesagt: Ich will die Leute ja nicht aus der Entspannung herausholen, was prinzipiell auch mit Kopfschalen möglich ist, sondern ein Setting anbieten, bei dem das gesamte Klangspektrum von tief bis hoch zum Einsatz kommt und dadurch ein als sehr „rund“ und vollständig beschriebenes Erlebnis seine Wirkung entfaltet.

In diesem Sinne ist der Einsatz von Kopfschalen in der Klangmassage eine wunderbare Ergänzung der Anwendungsmöglichkeiten von Klangschalen. Vom tiefen Ton der Beckenschale über Universal- und Herzschale bis hin zur Kopfschale bietet das komplette Klangspektrum eine Erfahrung, die in besonderem Maße geeignet ist, Entspannung, Weite und Loslassen zu unterstützen.

Seminar-Tipp:
  • Peter Hess®-Klangmassagepraktiker, die tiefer in diese Thematik einsteigen und mehr über die Anwendungsmöglichkeiten der Kopfschale erfahren möchte, denen empfehlen wir das Seminar „Kopfschalen in der Klangmassage – Keine Angst vor hellen Tönen!“ mit Andreas Hüne (Teilnahmevoraussetzung: Klangmassage I-IV). Beginnend bei den Voraussetzungen für eine gelungene „Kopfarbeit“ wird in verschiedenen Settings der Einsatz heller Töne für unterschiedliche Anwendungsziele gezeigt und erfahren. Kurzentschlossene können dieses Seminar vom 5.-6. Juni in Hannover besuchen. Es wird zudem vom 11.-13. Juli in Weilrod sowie vom 13.-15.8. in Schweringen angeboten. Mehr darüber erfährst du
  • Die vorgestellten Kopfschalen können bei hess klangkonzepte erworben werden.

Andreas Hüne
Dipl.-Sozialpädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie und Peter Hess®-Klangmassagepraktiker und -Klangtheraupeut. Freiberuflich tätig als Berufsbetreuer, im ambulanten betreuten Wohnen von Psychiatriepatienten sowie in eigener Praxis mit Klangraum in Hannover. Autorisierter Ausbilder in der Peter Hess®-Klangmassage und den Peter Hess®-Klangmethoden.

Kontakt: E-Mail: info@klangraum-hannover.de

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