AllgemeinErfahrungsberichte

Die Entwicklung der Peter Hess®-Klangmethoden war und ist ein wertvolles Gemeinschaftswerk!

von Peter Hess

Seit ich die Klangmassage vor mehr als 30 Jahren entwickelt habe, ist unglaublich viel geschehen. Ich möchte diesen Artikel nutzen, um mich bei all denen zu bedanken, die dazu beigetragen haben, dass meine Idee der Klangmassage in die Welt getragen wurde und dass eine Fülle an Klangmethoden daraus entstanden ist.

„Peter, wie hast Du das eigentlich geschafft?“

Immer wieder bedanken sich bei mir Ausgebildete und auch Klienten, die die Klangmassage oder Klangmethoden erfahren haben, dass ich diese Methode entwickelt habe. Oft fragen mich Menschen: „Es muss ja eine ungeheure Arbeit gewesen sein, all dies zu entwickeln und so erfolgreich in die Welt zu bringen?“ Natürlich freue ich mich über solche Rückmeldungen und darüber, dass die Menschen die Klänge als so wertvoll erleben. Ich selbst habe all das nie als schwere Arbeit empfunden, vielmehr hat es mir immer große Freude bereitet und mich mit Dankbarkeit erfüllt, wenn ich meine Methode weitergeben und über sie berichten durfte. Und, was besonders wichtig ist, die Entwicklung der Klangmassage und Klangmethoden ist nicht alleine mein Verdienst, sondern das Werk von vielen!
Ohne mein Team, die vielen ausgebildeten Klangmassagepraktiker und die tausenden von Menschen, die die Klänge als wertvoll erlebt haben und begeistert darüber berichten, wären die Klangmethoden nie so gewachsen. Mich selbst macht es immer wieder aufs Neue glücklich, wenn ich in den Seminaren die Veränderungen in den Gesichtern und der Körperhaltung der Teilnehmer beobachten kann. Viele sagen „Mein Leben hat sich positiv verändert!“ oder „Ohne die Klangmassage wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin – ich weiß, was ich will und sicher meinen Weg gegangen!“. Oft erkenne ich in ihrem Prozess Erfahrungen, wie ich sie selbst vor so vielen Jahren gemacht habe, Erfahrungen, wie sie so einfach und sanft durch die wunderbaren Klänge der Klangschalen möglich sein können.

Herausforderung kann der Beginn einer Entwicklung sein!

Bei mir war es – vor fast 40 Jahren – eine schlimme Erfahrung mit Krankheiten, die mich wachgerüttelt hat. Mir wurde klar, dass ich bis zu dieser Zeit in einer engen Welt gelebt habe, weil meine Vorstellung über das Leben sehr eng war. Über die Beschäftigung mit „alternativen Heilmethoden“ (wir nennen unsere Methode heute nicht „alternativ“ sondern „komplementär“, also „begleitend“) habe ich den Weg nach Nepal gefunden. Was ich auf dieser und vielen weiteren Reisen erlebt und erfahren habe, erzähle ich immer gerne in meinen Seminaren und Vorträgen (vgl. auch FZ 11/2016, S. 11-17). In diesem Beitrag möchte ich mit Ihnen die Essenz dieser Erfahrungen teilen.

Das, was ich aus dem Innersten will – was ich verinnerlicht habe, das verwirklicht sich, kommt zur Wirkung!

Die Beschäftigung mit einer mir bislang fremden Welt – den alternativen Heilmethoden – hat meine Sicht erweitert, mir neue Räume eröffnet. Die unzähligen und zum Teil sehr tiefgehenden Erfahrungen, die ich in Nepal machen durfte, schenkten mir viele neue Ideen, die mein Leben interessanter machten. Ich fing an, Dinge selbst in die Hand zu nehmen, statt nur zu funktionieren und Erwartungen anderer zu erfüllen. Ich habe das, was mir wichtig war, verinnerlicht und dadurch nach AUSSEN ausgestrahlt und deutlich gemacht. Das führte dann auch zur Idee, mich für eine Jahr als Lehrer von der Schule beurlauben zu lassen und nach Nepal zu gehen. Dieses konnte nur geschehen, indem ich voll hinter der Sache stand. So habe ich dann auch – wie durch ein Wunder – einen großzügigen Sponsor für dieses Forschungsjahr gefunden. Im Sommer 1984 brach ich schließlich zu meiner einjährigen Reise auf.

Erkenntnis
Wenn ich eine Idee verwirklichen will, dann muss sie meinem Herzenswunsch entsprechen, ich muss diese Idee verinnerlicht habe. Dann hilft mir mein Unterbewusstsein im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung ständig bei der Umsetzung und nimmt alle Möglichkeiten zur Verwirklichung wahr!

Raum zur Entwicklung…

In Nepal zu sein, Kraftplätze zu erforschen, Heilungszeremonien und Rituale kennenzulernen, bei denen Musik und Klang allgegenwärtig sind, das war eine andere Welt für mich. Hier gab es keine Alltagszwänge. Die Menschen um mich herum hatten – trotz ihrer materiellen Armut – eine fröhliche Ausstrahlung, sie waren farbenfroh gekleidet und lachten viel und waren unglaublich gastfreundlich. Nepal wurde für mich zu einem offenen Raum, in dem ich mich wohlfühlte, in dem sich Freude und Ideen entwickeln konnten und wo sich der Weg für Lösungen scheinbar wie von selbst zeigte.

Wenn ich etwas verändern will und auf den Weg bringen will, dann brauche ich einen solchen Raum. Wie meine Frau Emily auch beschreibt, braucht es diesen Raum aber nicht zwingend im Außen. Ähnliche Räume des Entspannens, des Wohlfühlens, der Sicherheit können wir im Klang, im Klangraum alltäglich erfahren. Denn der Klang ist eine wunderbare, so einfache und sanfte Möglichkeit, um unser Leben bewusst, positiv und aktiv zu gestalten! Viele Menschen beschreiben nach einer Klangmassage, einer Klangmeditation oder einem Seminar, dass sie sich endlich mal wieder gespürt und als Ganzes erlebt haben. Oft werden auch Erfahrungen beschrieben, die ich als „Anknüpfung an das Urvertrauen“ bezeichnen würde oder als „transzendente Erfahrungen“, wie Thilo Hinterberger als Bewusstseinswissenschaftler sagen würde (vgl. FZ 12/2017, S. 6-11). Es sind Erfahrungen, die uns ermöglichen, uns selbst zu spüren, uns lebendig zu fühlen, eingebettet in ein großes Ganzes, das uns trägt.

Und genau das habe ich damals in Nepal, weitab von allem Müssen und Sollen, erfahren. Ich hatte eine Erkenntnis, die mein Leben von Grund auf veränderte:
Ich weiß noch genau, wie ich auf dem großen Tempelplatz in Bhaktapur/Nepal saß und mich auf einmal ein Gefühl des Glücks und der Zufriedenheit durchströmte. Mein Leben, das ich bis dahin oft als mühsam und misslungen empfunden hatte, eröffnete sich mir aus einer völlig neuen Perspektive. Mir wurde klar, dass alles, was ich bisher erlebt hatte, einen Sinn ergab und mich dahin geführt hatte, wo ich jetzt war. Mich überkam die Gewissheit, dass auch alles, was in Zukunft kommen würde, in Ordnung sein würde – und das ist bis heute so. Rückblickend würde ich sagen, an diesem Tag habe ich mein Urvertrauen wiedergefunden. Von diesem Tag an veränderte sich alles. Ich begann, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und es nach meinen Wünschen zu gestalten.

Erkenntnis
Aus dem Gefühl des Urvertrauens heraus – das wir alle tief in uns tragen – finden wir die Kraft und Zuversicht, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen und nach unseren Bedürfnissen und Wünschen zu gestalten!

Erfahrungen sind der zentrale Motor für Ideen und deren Weiterentwicklung

Es waren die vielen Klangerfahrungen in Nepal und die Diskussionen und Erlebnisse mit einem Musikforscher, die meine Idee zur Klangmassage auf den Weg gebracht haben. Schon vor meinem Aufenthalt in Nepal habe ich gemeinsam mit einer Kollegin Selbsterfahrungsgruppen geleitet, in denen die Menschen ihre Bedürfnisse zur Veränderung erkennen und mit unserer Unterstützung selbst in die Hand nehmen wollten. Dabei haben wir viel mit körperorientierten Methoden gearbeitet. Zurück in Deutschland fing ich an, die Klangschalen in diese Seminare zu integrieren. Wir stellten sie zur Massage auf den Körper und machten die ersten positiven Erfahrungen. Aus diesen vielfältigen Erfahrungen, die ich dank unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen durfte, entwickelten sich weitere Ideen. Nach und nach entstand die Klangmassage, wie sie heute weltweit nach einem einheitlichen Lehrplan an derzeit 24 Peter Hess® Akademien vermittelt wird.

Erkenntnis
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! (Erich Kästner)
Wir brauchen den Mut, mit unseren Ideen nach DRAUSSEN zu gehen. Das geht viel leichter, als wir oft denken. Die Wege, die begangen werden, sind wichtig, um Erfahrungen zu machen. Aus den Erfahrungen lernen wir und daraus entstehen Ideen und deren Weiterentwicklung. Ohne Erfahrungen entsteht keine Entwicklung!

Entwicklung ist also immer ein Weg. Wenn wir uns dafür entschieden haben, passieren oft wie aus dem Nichts die wunderbarsten Begegnungen, Hilfen und Unterstützungen. Wie damals bei meinem Wunsch, für eine längere Zeit nach Nepal zu gehen.

Einladung an Sie:
Nehmen Sie sich doch jetzt einen Moment Zeit – vielleicht begleitet von dem Klang einer Klangschale – und schauen Sie zurück auf ihr Leben: Gab es solche Momente oder Situationen, wo Sie eine Entscheidung getroffen haben und dann kam unerwartet Hilfe oder Unterstützung?

Aus der Praxis für die Praxis

Die vielfältigen Erfahrungen und die Reflexion über diese Erfahrungen waren eine zentrale Grundlage zur Entwicklung der Klangmethoden. Hierfür, dass sich viele Menschen auf diese Erfahrungen eingelassen und ihre Rückmeldung gegeben haben, dafür bin ich unendlich dankbar! Ohne dieses Zusammenspiel von Ideen, Erfahrungen und Reflexion wäre die Entwicklung niemals in diesem Ausmaß möglich gewesen. Die Begeisterung Einzelner für die Klangmassage hat dazu geführt, dass sie die Klänge in ihre Berufsfelder getragen haben – auch wenn sie sich nicht selten Kritik und Vorurteilen gegenübergesehen haben. Doch die Erfahrungen sprachen für sich und überzeugten so manche Kritiker. Durch all die engagierten Klangmassagepraktiker konnten im Laufe der Jahrzehnte immer neue Erfahrungen mit der Klangmassage gemacht werden. Nach und nach veränderten sich auch die Seminarteilnehmer, die die Klangmethoden erlernen wollten. Waren es zu Beginn vor allem Menschen, die den Wunsch nach Selbsterfahrung hatten, so kamen zunehmend Fachleute, die die Klänge in ihrem Beruf nutzen wollten. Aus den Bedürfnissen der unterschiedlichsten Berufsgruppen und ihrem jeweiligen Fachwissen ergaben sich wieder weitere Entwicklungsmöglichkeiten, ganz nach dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“. So entstanden im Laufe von nunmehr dreißig Jahren die Klangmethoden als eine Spezialisierung im Einsatz der Klangmassage für zahlreiche Arbeitsfelder von Wellness, Prävention, Pädagogik, Beratung und Therapie bis hin zum Gesundheitswesen.

Erkenntnis
Die Erfahrungen, das innere Feuer, die Begeisterung und Überzeugung von vielen hat die Entwicklung der vielfältigen Klangmethoden erst ermöglicht – ganz nach dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“.

Wir müssen Begrenzung aufgeben und dürfen uns nicht nur in einem engen Bereich bewegen. Vielmehr gilt es, sich für die vielfältigen Möglichkeiten zu öffnen, denn das steigert das Potenzial für Weiterentwicklung in unendliche Möglichkeiten! Wir begrenzen uns oft selbst, so, wie wir es in unseren Glaubensätzen unbewusst verinnerlicht haben. Hier helfen uns die Klänge, uns solcher behindernder Glaubenssätze bewusst zu werden, sie abzuwerfen und uns für Neues zu öffnen.

Erkenntnis
Unsere Möglichkeiten sind oft viel größer, als wir es glauben. Offen sein für Erfahrungen, daraus weitere Ideen entwickeln und Räume zu öffnen, das ist ein wertvolles Potenzial, das wir alle in uns tragen und das zu jedem Zeitpunkt Weiterentwicklung ermöglicht.

Der Europäische Fachverband Klang-Massage-Therapie e.V. als Ort für Erfahrungen und Bedürfnisse

Im Jahr 1999 waren bereits einige tausend Menschen in der Klangmassage ausgebildet. Je nach Tätigkeitsbereich hatten sie unterschiedliche Bedürfnisse. Das war der Zeitpunkt, an dem meine Mitarbeiter und ich einen Raum für einen Erfahrungsaustausch und für Vernetzung schaffen wollten, der den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wurde. Und so gründeten wir den Europäischen Fachverband Klang-Massage-Therapie e.V. (FV). „Gemeinsam sind wir stark!“ war und ist der Leitspruch dieses inzwischen weltweiten Zusammenschlusses von Klangmassagepraktikern, die die Klänge in die Welt tragen. Aus dem Engagement einiger weniger Gründungsmitglieder ist inzwischen eine starke Gemeinschaft mit über 2.500 Mitgliedern geworden. So vieles konnte mit dieser gebündelten Energie auf den Weg gebracht werden, hierzu zählen vielfältige Veröffentlichungen, unvergessene Fachverbandstagungen und -kongresse, der Beitritt zum Dachverband für freie beratenden und Gesundheit fördernden Berufe und vieles mehr. An dieser Stelle möchte ich allen Mitgliedern danken, denn erst durch ihre Mitgliedschaft wird es möglich, all diese wertvolle Arbeit zu leisten. Und das wollen wir gemeinsam in diesem Jahr mit einem großen Klangkongress vom 1.-3.11.2019 in der Stadthalle Gersfeld anlässlich des 20. Geburtstags unseres Verbandes feiern!

Erkenntnis
Um eine Sache in die Welt zu bringen, ist es gut, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun, denn „Gemeinsam sind wir stark!“.

Gerade nach der Ausbildung bzw. nach Seminaren hat es sich bewährt, sich mit Gleichgesinnten – z.B. über die Regionalgruppen- Angebote  – zu vernetzen. Im Austausch, in Diskussionen und auch beim geselligen Beisammensein können Erfahrungen und Wissen geteilt werden, es entstehen neue Ideen und Projekte, die gemeinsam auf den Weg gebracht werden. So finde ich den Beitritt in unseren Verband für alle obligatorisch, die von den Klängen begeistert sind, denn so können diese weiter und in großen Kreisen in die Welt getragen werden. Etwas, was ein Einzelner kaum leisten kann.

Zusammenarbeit mit der Wissenschaft

Hinsichtlich meiner Ausbildung und beruflichen Tätigkeit war ich ursprünglich Physikingenieur und Berufschullehrer der Elektrotechnik und Politik. Berufe, die strukturiertes und wissenschaftliches Denken fordern. In Nepal habe ich den Raum und den Wert der Intuition kennengelernt, war begeistert davon und habe diesen in den nächsten Jahren gelebt. Das war gut so und hat den Raum und das Potenzial für die Entwicklung der Klangmassage eröffnet, denn ich habe mich erst mal nur den Erfahrungen zugewandt, ohne mich durch zu viele theoretische Fragen zu behindern. Technische Messungen haben nur einen kleinen Raum eingenommen, wenn, dann eher im Bereich der Klangschalenentwicklung, die parallel zur Klangmassage entstand. Untersuchungen und Forschungen zur Klangmassage selbst spielten kaum eine Rolle. So konnte sich die Methode erst einmal frei entwickeln. Die Wirkung und Erfolge der Klangmassage konnten wir direkt mit den Menschen erfahren, die die Methode angewendet haben – das hat mir genügt. Aus der Sicherheit unserer Erfahrungen heraus konnte ich mich dann für wissenschaftliche Fragen öffnen.

Wegweisend war hier u.a. die Anfrage von Christina Koller, die im Jahr 2000 eine Doktorarbeit über die erstmals angebotene Weiterbildung Klangpädagogik schreiben wollte. So kam es, dass sie drei Durchgänge dieser Weiterbildung in Hinblick auf deren Curriculumentwicklung und Umsetzung in der Praxis begleitete, nachzulesen in dem Buch „Der Einsatz von Klängen in pädagogischen Arbeitsfeldern“, das 2007 in Dr. Kovac Verlag erschien und über die FV-Website kostenlos heruntergeladen werden kann. Ab diesem Zeitpunkt lag unser Fokus neben der praktischen Weiterentwicklung der Klangmethoden zunehmend auch auf deren theoretischer Fundierung und auf ersten Untersuchungen zu ihren Wirkungen. Um all die gesammelten Erfahrungen und das wachsende Wissen mit anderen Klanginteressierten zu teilen, wurde 2002 der Verlag Peter Hess gegründet, in dem seither Bücher, DVDs und CDs rund um das Thema Klang und die Peter Hess®-Klangmassage und -Klangmethoden veröffentlicht werden.

Erkenntnis
Kopf und Bauch, Wissen und Intuition sind keine Gegensätze, sondern können sich wunderbar ergänzen und bereichern.

Ich habe von Anfang an gespürt und erfahren, wie gut die Klänge der Klangschalen den Menschen hier im Westen tun. Ich wollte diese Erfahrung möglichst vielen zuteil werden lassen. So sind die Klangmassage und Klangmethoden mehr und mehr über die reine Erfahrungspraxis hinausgewachsen. Heute würde ich sagen: Intuition auf der Grundlage von sicheren Wissen und sicheren Erfahrungen, gepaart mit fundierten theoretischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen, eröffneten den Weg hin zu einer zunehmenden Anerkennung der Klangmassage und Klangmethoden in Fachkreisen.

Der eigene Lebensweg im Rückblick…

Im Rückblick ist es oft erstaunlich, wie wegweisend manche Begegnungen im Leben sind, wie wir bestimmte Erfahrungen machen, wie sich die Menschen zusammenfinden, die gemeinsam für eine Sache brennen, sie voran bringen und in die Welt tragen. Die Seminarleiter, die heute die Klangmassage und Klangmethoden lehren, haben alle ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich selbst. Sie können Erstaunliches darüber berichten, wie die Klänge in ihr Leben gekommen und es verändert haben. Die Begeisterung für die Klänge wächst bei vielen unserer Seminarteilnehmer oft von Seminar zu Seminar. Daraus entsteht nicht selten der Wunsch, die Klänge zum Beruf zu machen. Viele besuchen dann eine unserer Weiterbildungen, um sich z.B. als Klangpädagoge oder Klangtherapeut eine neue berufliche Perspektive zu schaffen. Und so haben die Klänge bereits das Leben von abertausenden von Menschen zum Positiven hin verändert, ganz genau so, wie es bei mir der Fall war. Und diese Erfahrung weiterzugeben, ist mein großes Anliegen: Eine Hinwendung zu sich selbst, denn damit wird eine bewusste und aktive Veränderung des Lebens jederzeit möglich – und die Klänge sind aus meiner Erfahrung der beste Begleiter, den es für solch einen Prozess gibt!

Anregung:
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit – vielleicht schenken Sie sich dazu einen kleinen Klangraum:
• Wie war es, als sie zum ersten Mal den Klang einer Klangschale gehört haben, wissen Sie noch wo das war?
• Was für ein Gefühl war das, die Klänge am Körper zu spüren?
• Welche Erfahrungen haben Ihnen die Klänge seither geschenkt?
• Konnten Sie Ihre Erfahrungen mit anderen teilen?
• Wie ist bislang Ihr ganz persönlicher „Klangweg“ verlaufen?
• Und was ist Ihre ganz persönliche Vision?

Meine Vision

Die Klangmassage ist eine wunderbare Methode, um zu entspannen, bei sich selbst (wieder) anzukommen und in Verbindung mit dem (oft verschütteten) Urvertrauen zu kommen. Diese Erfahrung verbindet uns mit unserer ureigenen Schöpferkraft, sodass wir unser Leben bewusst und voll Freude aktiv gestalten können. Dies macht den Einzelnen glücklicher und zufriedener, das strahlt er in seinem direkten Umfeld und gegenüber seinen Mitmenschen aus. Und so zieht die wunderbare Wirkung der Klänge ihre Kreise und trägt letztlich dazu bei, diese Welt ein kleines bisschen schöner zu machen.

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